Nicht-operative Verfahren
Zum Beispiel injizierbare oder apparative Verfahren sowie weitere nicht-operative Anwendungen.
Strukturierter Auswahlweg
Drei Kategorien führen gezielt zu passenden Leistungsmodellen. Bei den vier Hauptmodellen wählen Sie zusätzlich, ob Ihre Frage vor oder nach der Behandlung geprüft wird.
Eine gemeinsame Auswahl
Wählen Sie zuerst die passende Kategorie. Danach entscheiden Sie zwischen schriftlicher Prüfung und Video sowie vor oder nach der Behandlung. Bei der Aktenprüfung entfällt diese Auswahl.
Zum Beispiel injizierbare oder apparative Verfahren sowie weitere nicht-operative Anwendungen.
Operative Behandlungen mit fallbezogener Unterlagen- und Fragestellung – vor dem Eingriff oder zur späteren Einordnung.
Plausibilitätsbezogene Sichtung vorhandener Unterlagen; forensische oder gerichtliche Gutachten folgen einem gesonderten Verfahren.
Medizinische Prüfkontexte

Operativer Kontext
Operative Fragestellungen benötigen andere Nachweise, Ausschlüsse und Sicherheitskontexte als nichtoperative Verfahren.

Teamkontext
Bei operativen Verfahren gehören Setting, Notfallfähigkeit, Nachsorge und Rollenklärung zum allgemeinen Kriterienrahmen.

Vor dem Eingriff
Die allgemeine Qualitätsprüfung berücksichtigt, ob ein belastbarer Vorbereitungs- und Notfallrahmen öffentlich nachvollziehbar ist.

Checklistenprinzip
Eine klare Vorbereitung hilft, Zuständigkeiten und wichtige Sicherheitsfragen vor dem Eingriff zu klären.

Bestätigung
Standort, Zuständigkeit und erforderliche Unterlagen werden unmittelbar vor einem Termin erneut bestätigt.

Ausstattung
Ausstattung wird im Zusammenhang mit Qualifikation, Indikation, Setting, Wartung und Notfallkonzept eingeordnet.

Anschauungsobjekte
Maße, Formen und Modelle strukturieren das Gespräch über Optionen; die persönliche ärztliche Untersuchung und Aufklärung bestimmen die individuelle Entscheidung.